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TANNHÄUSER HÖFE
WIESBADEN

Perle Hessens

Wiesbaden

Wer Wiesbadener über ihre Stadt befragt, wird nicht nur staunen, sondern auch schnell selbst ins Schwärmen kommen. Denn Wiesbaden ist grün, bietet als Landeshauptstadt maximale Lebensqualität, gute Jobs, überdurchschnittliche Kaufkraft und reizvolle Architektur, wie zum Beispiel das repräsentative Kurhaus im Stil des Historismus. Die Römer kultivierten das heutige Stadtgebiet schon vor rund 2000 Jahren. Zwischen Rheinlauf und dem Neroberg im Norden entwickelte sich dank der heißen Thermalquellen binnen kurzer Zeit eine Siedlung mit hoher strategischer Bedeutung – gelegen in einer besonders milden Klimazone im Herzen der damaligen Provinz „Germania superior“. Die Infrastruktur passt und neben dem Dienstleitungsangebot lassen auch Kulturorte, Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Schulen und Kitas gleich „um die Ecke“ der Tannhäuser Höfe keine Wünsche offen.

Einige Ärzte sind fußläufig erreichbar – wie auch binnen kürzester Zeit die Pestalozzi-Grundschule und ein Kindergarten. Zum „Gymnasium am Mosbacher Berg“ und zur integrierten Gesamtschule „Wilhelm-Heinrich-von-Riehl“ braucht es nur Minuten mit dem Bus oder dem Rad. Gute Restaurants, wie zum Beispiel der Nonnenhof oder die Gaststätte Sängerheim, finden sich ebenfalls in Wohnungsnähe. Einkaufsmöglichkeiten, Supermärkte, der Wochenmarkt und Apotheken sind wenige Autominuten entfernt.

Kulturschatz Biebrich

Biebrich ist geprägt vom Rhein, von Parks, Gärten, Wäldern und natürlich vom Schloss Biebrich. Es wurde im frühen 19. Jahrhundert nach englischem Vorbild erbaut und ist malerisch gelegen. Hier residierten die Fürsten von Nassau, unweit der mittelalterlichen Mosburg. Als „villa biburg“ wurde Biebrich 874 erstmals schriftlich erwähnt. Doch schon seit Jahrtausenden siedelten hier Merowinger, Germanen und Römer. Fürsten und Herzöge lustwandelten in Biebrich am Rhein.